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06.08.2012 Schützenverein St. Hubertus Altenlünne investiert
Lünne – Der Schießstand des St. Hubertus Schützenvereines Altenlünne wird modernisiert und erweitert. Im Rahmen des ersten Spatenstichs wurden die einzelnen Maßnahmen vorgestellt.
Geplant ist die Erweiterung der Räumlichkeiten des Schützenvereines St. Huberts Altenlünne um einen Gemeinschaftsraum. Des Weiteren sollen der vorhandene Gemeinschaftsraum saniert und die Küche umgebaut werden. Der Abschluss dieser Maßnahme erfolgt noch in diesem Jahr. Die Gesamtkosten für die Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahmen belaufen sich auf rd. 83.000,00 Euro. Gefördert wird das Projekt durch die Gemeinde mit 36.000,00 Euro und durch die EU-Fördermethode „LEADER“ mit 18.000,00 Euro. Der 1. Vorsitzende Andreas Beining sieht dem Projekt positiv entgegen. „Unser Schützenverein zählt derzeit rd. 220 Mitglieder, durch die der Schießstand fast täglich genutzt wird. Somit sind die Erweiterung sowie die Modernisierung dringend notwendig“, so Beining. Mit einer Eigenleistung von rd. 29.000,00 Euro unterstützen die Mitglieder des Schützenvereines dieses Vorhaben mit einem lobenswerten Beitrag. „Die neuen Räumlichkeiten bieten dem Schützenverein St. Hubertus Altenlünne die Möglichkeit, in einer angenehmen Atmosphäre die Gemeinschaft zu pflegen und neue Kontakte zu knüpfen“, lobten Bürgermeisterin Magdalena Wilmes und Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf den Einsatz sowie das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder des Schützenvereines.

Zum ersten Spatenstich für die Erweiterung des Schießstandes in Altenlünne trafen sich Samtgemeindebürgermeister Bernhard Hummeldorf, Dipl.-Ing. Thomas Wranik, 1. Vorsitzender Andreas Beining, Dr. Thomas Forstreuter, Umwelt-, Planungs- und Bauausschussvorsitzender Markus Rolink, Andreas Rickling (Vorstand), Bürgermeisterin Magdalena Wilmes, Klaus Aepkers (Vorstand), Herbert Wilmes (Vorstand), Sozialausschussvorsitzende Maria Bunge, Architekt Georg Brinker, Joseph Lagedroste (Vorstand) und Heinrich Seegers (Vorstand) (v. l.).
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